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Stell dir vor: Dein Baby schläft friedlich im eigenen Zimmer. Du kannst wieder entspannen, endlich Zeit mit deinem Partner verbringen und selbst besser schlafen. Genau dieses Gefühl wünschen sich viele Eltern und fragen sich wann ist der beste Zeitpunkt für den Übergang ins eigene Kinderzimmer. Entscheidend sind Geborgenheit, feste Routinen und kleine Rituale...
In den ersten Lebensmonaten schlafen Babys am besten im Elternzimmer. Idealerweise im Beistellbett oder Gitterbett. Experten raten vermehrt vom Schlafen im Elternbett ab (das sogenannte Co-Sleeping), weil es als Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod klassifiziert wird.
Ab dem 6. Monat können viele Babys Schritt für Schritt lernen im eigenen Zimmer zur Ruhe zu finden. Wichtig dabei ist nicht das „Durchschlafen auf Knopfdruck“, sondern Geborgenheit, Sicherheit und feste Schlafroutinen.
Jedes Baby entwickelt sich unterschiedlich. Manche Kinder fühlen sich früher bereit, andere brauchen länger die Nähe der Eltern. Achte weniger auf starre Zeitpunkte und mehr auf:
Der Übergang sollte immer sanft erfolgen – ohne Druck.
Gerade in den ersten Nächten allein, hilft alles was Vertrautheit und Sicherheit vermittelt.
Vertrauter Geruch gibt Geborgenheit
Ein getragenes Shirt oder ein kleines Kuscheltuch mit dem Geruch der Eltern kann Babys beruhigen und den Wechsel ins eigene Zimmer erleichtern.
Müdigkeitssignale richtig deuten.
Typische Anzeichen sind:
Sobald dein Baby diese Zeichen zeigt, ist es Zeit fürs Bett. Übermüdung und Überreiztheit sind eine der häufigsten Gründe für Einschlafprobleme. Feste, regelmäßige Einschlafzeiten geben zusätzliche Orientierung.

Babys lieben wiederkehrende Abläufe.
Ein klarer, ruhiger Ablauf am Abend hilft deinem Baby, sich zu entspannen. Begleite dein Baby zunächst und ziehe dich dann Schritt für Schritt zurück. So lernt es, selbstständig einzuschlafen ohne sich allein zu fühlen.
Wenn das Baby dann im eigenen Zimmer schläft, entsteht wieder so eine gewisse Unsicherheit. Dieses beunruhigende Gefühl - "was macht mein Kind denn...."
Heutzutage gibt es viele Babyphones mit Video oder Ton Übertragung auf dem Markt.
Eltern wünschen sich nicht nur Geräuschübertragung, sondern echte Sicherheit und verlässliche Informationen über den Schlaf ihres Babys.
Viele Eltern nutzen ein klassisches Babyphone, um ihr Kind zu hören oder zu sehen. Das hilft im Moment, zeigt aber nicht immer wie es dem Kind über die Zeit geht.
Ein Babyphone:
👂🏻 überträgt Ton oder Bild aus der Distanz
🌡️ zeigt keine Temperaturverläufe
👁️erkennt keine feinen Veränderungen in Bewegung oder Ruhe
MARY by sticklett das Vitalsensor System geht einen Schritt weiter und ergänzt das Babyphone durch eine körpernahe Beobachtung, die zeigt, wie sich Schlaf, Bewegung, Atmung und Temperatur verändern bzw im Verlauf entwickeln.
So bekommst du nicht nur ein Geräuschsignal, sondern ein besseres Gefühl dafür, wie es deinem Baby wirklich geht oder was es macht, wenn es im eigenen Zimmer schläft. Das Beste, es fügt sich perfekt in ein regelmäßiges wiederkehrende Schlafritual ein. Weich, angenehm und kindgerecht.

Alle Werte werden dir übersichtlich in der App angezeigt.