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Neugeborene schlafen ganz anders als Erwachsene: kurze Schlafzyklen, häufiges Aufwachen und ein noch unreifer Tag-Nacht-Rhythmus. Feste Rituale und eine optimale Schlafumgebung helfen. Erfahre hier wie Eltern den Überblick behalten und bewusster auf die Bedürfnisse vom Baby eingehen können.
Babys schlafen anders als Erwachsene. Sie reagieren sensibel auf Eindrücke des Tages. Unruhige Nächte, häufiges Aufwachen oder veränderte Schlafpositionen gehören oft zur Entwicklung.
Viele Eltern fragen sich:
Wie schlafen Babys am Anfang? Und ist das normal?
Der Schlafrhythmus eines Babys verändert sich Schritt für Schritt. Schlafbedarf nach Alter:
Wichtig zu Wissen: Jedes Kind ist anders. Manche finden schnell ihren Rhythmus, andere brauchen länger und beides ist normal. Um selbst zur Ruhe bzw. zu sich zu finden ist sollte man als Elternteil in dieser Phase auch dann schlafen wenn das Baby schläft.
MARY by sticklett, das Vitalsensor System im Marienkäfer Design, hilft dir das Schlafverhalten deines Babys besser zu verstehen. In der MARY by sticklett App kannst du neben den wichtigsten Vitalwerten, wie Atmung und Temperatur, auch Schlafverläufe, Aktivität und Position über die Zeit nachvollziehen und erkennen, ob eine unruhige Nacht nur eine Phase war oder sich ein neues Muster entwickelt. So fällt es leichter, Veränderungen im Zusammenhang zu sehen – zum Beispiel nach einem aufregenden Tag, einem Entwicklungsschub oder bei körperlichem Unwohlsein.
Statt nur auf einzelne Momente zu reagieren, bekommst du einen ruhigen Überblick.
Und genau dieser Überblick hilft dir, bewusster auf die Bedürfnisse deines Babys einzugehen.

Wenn dein Baby nachts häufig aufwacht, ist das meist kein Problem – sondern biologisch sinnvoll. Babys durchlaufen kurze Schlafzyklen von etwa 50–60 Minuten.
Nach jedem Zyklus „überprüfen“ sie, ob alles in Ordnung ist.
Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus.
Der Schlafrhythmus deines Babys entsteht Schritt für Schritt. Mit Geduld, liebevollen Ritualen, einer sicheren Umgebung und einem ruhigen Überblick werden die Nächte nach und nach ruhiger – für dein Baby und für dich.