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Bauchweh und Koliken sind in den ersten Lebensmonaten bei Babys keine Seltenheit. Der unreife Darm, Luftschlucken beim Trinken oder Reizüberflutung können Auslöser sein. Erfahre, wie du dein Baby mit Bauchmassage, Fliegergriff, Wärme und ruhiger Umgebung sanft unterstützen kannst und wann ein Besuch beim Kinderarzt sinnvoll ist.
Dein Baby weint, zieht die Beinchen an und wirkt angespannt? Viele Eltern denken sofort an Bauchweh oder Koliken. Tatsächlich muss sich der kleine Körper nach der Geburt erst an die neue Welt gewöhnen. Darm und Verdauung sind noch unreif. Weinen bedeutet deshalb nicht automatisch Schmerzen – manchmal sind auch Hunger, Müdigkeit oder Reizüberflutung die Ursache.

In den ersten Monaten ist der Verdauungstrakt noch nicht vollständig entwickelt. Die bekannten Dreimonatskoliken treten häufig in den ersten drei Lebensmonaten auf. Sie sind meist harmlos, aber anstrengend.
Typische Auslöser für Bauchschmerzen:
Wenn dein Baby unruhig ist, bist du besorgt und möchtest wissen was deinem Kind fehlt.
MARY by sticklett zeigt dir Atem- Bewegungs- und Temperaturverläufe über die Zeit. So kannst du besser einschätzen, ob es sich um harmloses Bauchweh, durch zb. zu hastigen Trinken handelt oder ob ein Infekt oder Veränderung dahintersteckt.

Bitte ärztlich abklären lassen, wenn:
Fazit: Bauchweh gehört für viele Babys zu den ersten Monaten dazu. Mit Wärme und bequemer Kleidung, Nähe und einer ruhigen Umgebung kannst du viel bewirken und mit zusätzlichen Blick auf die wichtigsten Vitalwerte behältst du die Situation entspannt im Griff.